Schwedische Krone

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Die Krone (schwedisch: Krona (Singular) bzw. Kronor (Plural)) ist die Währung Schwedens. Sie ist frei konvertierbar. 1873 wurde die Krone in ihrer Urform eingeführt, war damals jedoch für sowohl Schweden als auch Dänemark, Norwegen und das heutige Island gültig. Die selbstständige schwedische Variante gibt es seit 1924.Im Laufe der Geschichte und abhängig von der jeweiligen wirtschaftlichen Lage wurde die schwedische Währung sowohl an den Gold-, Silber- und Papierstandard als auch an das britische Pfund und den US-Dollar angebunden, um ein stabiles Preisniveau zu schaffen. Aktuell wird ein Papierstandard angewandt, bei dem Münzen und Banknoten nicht in Gold- oder Silbereinheiten umgetauscht werden können. Die Münzen und Banknoten werden von der schwedischen Reichsbank (Sveriges Riksbank) ausgegeben. Im Moment sind folgende Münzen gültig: 50-Öre, 1-, 2-, 5- und 10-Kronen. Die 50-Öre-Münze wird jedoch nach 30.September 2010 ungültig (Umtausch bis 31.März 2011 möglich). Banknoten gibt es in den Werten 20-, 50-, 100- und 1000-Kronen.

Geschichte

Einführung der Schwedischen Krone

Seit 1534 galt in Schweden der Taler („Daler“) als Landeswährung, der 1604 in Reichstaler ("Riksdaler") umbenannt wurde.[1]

1873 wurde dann im Zuge Skandinavischen Währungsunion die Krone in ihrer Urform in Dänemark und Schweden eingeführt. Norwegen schloss sich der Vereinigung vier Jahre später mit einer Zusatzkonvention an. Dies sollte die zunehmende Unabhängigkeit gegenüber Schweden verdeutlichen. Die beiden Länder waren seit 1804 in einer Union vereint und sollten erst 1905 endgültig selbstständige Wege gehen. Geprägt wurde die Krone aber auch in Norwegen schon seit 1874, damals allerdings mit einer doppelten Wertangabe, sowohl in Kronen als auch in der alten Währung „Speciestaler“.

Die Krona, wie sie in Schweden genannt wird, war während der Währungsunion in Dänemark, Schweden und Norwegen gültig. Bis 1918 war Island noch ein Teil Dänemarks und führte folglich dasselbe Zahlungsmittel: Die Krone. Nach Islands Autonomisierung behielt es diese bei.

Während des Ersten Weltkrieges kam es zu immer größeren Wechselkursunterschieden zwischen den Kronen der Mitgliedsländer. Die schwedische Variante hatte einen höheren Wert als die der anderen beiden Länder, was für gewinnbringenden Goldumtausch missbraucht wurde.[2]

Aufgrund dessen wurde die Skandinavische Währungsunion 1924 aufgelöst. Trotzdem entschieden sich Dänemark, Schweden und Norwegen den Namen „Krone“ für ihre jeweiligen (nun unabhängigen) Währungen beizubehalten.

Die Krone im Lauf der Geschichte

Die folgende zeitliche Einteilung erfolgt bezüglich der Anbindung der Krone an verschiedene Rohstoffwerte (z.B. Gold, Silber) oder Währungen

1873–1914

Bei Einführung der Krone 1873 wurde der Silberstandard von dem Goldstandard abgelöst, der bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 gehalten wurde.[3] Damals waren 2480 Kronen 1 Kilogramm Gold wert. Der Umtausch gegen Gold zu einem festen Wechselkurs wurde von der Schwedischen Verfassung geschützt, was sich jedoch als nicht sehr zuverlässig erweisen sollte.

1914–1924

Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges entschied die schwedische Reichsbank ohne Einwilligung des Parlaments zum Schutz der Goldreserven gegen einen Goldstandard und für einen Papierstandard, das heißt Kronen konnten von da an nicht mehr in Gold umgetauscht werden. [4]Es herrschte ein flexibler Wechselkurs zu ausländischen Währungen, was in Kriegszeiten vorteilhafter als ein starrer Wechselkurs war. Die politischen Behörden wollten nach dem Ende des Krieges eine Rückkehr zum Goldstandard. Doch dazu musste die zur Finanzierung von Kriegsmitteln angestiegene Geldmenge zunächst gesenkt werden. Durch diese drastische Senkung des zur Verfügung stehenden Geldes stieg das Preislevel extrem stark an[5] , was Schweden 1920/22 eine schwere Deflationskrise bescherte.[6]

1924–1931

Nachdem die Depression abschwächte, wurde mit der Einführung der ersten unabhängigen schwedischen Variante der Krone 1924 in Schweden der Goldstandard wieder eingeführt. In der zweiten Hälfte der zwanziger Jahre erlebte Schweden ein wirtschaftliches Hoch, was auf der starken Nachfrage nach schwedischen Exportgütern beruhte.[6] Dieser wirtschaftliche Erfolg, wurde jedoch schon bald durch die Weltwirtschaftskrise 1929 und die darauf folgende Depression gebremst.

1931–1933

Als erstes Land setzte Schweden 1931 der Geldpolitik ein stabiles Preisniveau als Ziel.[7] Für das „managed money“[8] wurde der Papierstandard als geeignete Basis gewählt. Im Zuge dieses Experimentes erhob die Zentralbank einen Verbraucherpreisindex, der als Leitfaden für die Geldpolitik diente.

1933–1939

Mit dem Gedanken der Preisstabilisierung erfolgte 1933 eine Anbindung der Krone an das britische Pfund, was als sehr stabil galt.[7] Schweden war allerdings nicht das erste Land, das dies erkannte. Bereits 1931 hatte sich der sogenannte Sterling Block gebildet.[9]

1939–1951

Aufgrund einer hohen Inflation im Vereinigten Königreich wurde die Krone 1939 an den stärkeren US Dollar angebunden.(1 USD = 4,20 SEK)[10]

1951–1973

1951 trat Schweden dem Bretton-Woods-System, einem internationalen Währungssystem nach dem Zweiten Weltkrieg, bei. Basis bildete dabei der amerikanische Dollar, der wiederum an einen bestimmten Goldwert geknüpft war. [11] Insgesamt gab es 45 Mitglieder weltweit in diesem System. Im Laufe der Zeit erwies sich das Währungssystem jedoch als mangelhaft. Unteranderem hatte sich die amerikanische Nationalbank (FED) verpflichtet jederzeit den Dollar in Gold einzulösen, was sich als problematisch erwies. Zum Aufbau Europas nach dem Zweiten Weltkrieg gab die USA großzügig Kredite aus, womit die Menge an Dollars enorm anstieg, jedoch nicht die amerikanischen Goldreserven. So fürchteten viele Länder um ihr Tauschrecht und wechselten große Mengen an Dollars in Gold, bis schließlich 1971 die Golddeckungspflicht aufgehoben wurde. Deshalb trat Schweden im März 1973 aus dem Bretton-Woods-System aus.[12]

1973–1977

Ebenfalls im März 1973 trat Schweden dem nächsten Währungssystem bei: Dem Europäischen Wechselkursverbund (EKV).[10] Dieser wurde schon 1972 von den Mitgliedern der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (heute: Europäische Gemeinschaft)gegründet. 1977 verließ Schweden den EKV schon wieder, da dieser aufgrund einer hohen Mitgliederfluktuation keine Stabilität gewährleisten konnte.[13]

1977–1991

In der Zeitspanne von 1977 bis 1991 verknüpfte man die Krone mit einem ”trade-weighted basket index”, das heißt man orientierte sich an den 15 größten Handelspartnern und ihren jeweiligen Währungen. Dabei wurde der U.S. Dollar aufgrund seiner Wichtigkeit doppelt gewertet.[14]

1991–1992

Im Mai 1991 wurde die Krone an das System der Europäischen Währungseinheit geknüpft, ohne dass Schweden ein Mitglied der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft war.

1992–1995

Ein Jahr nach der Anbindung der Krone an die Währungseinheit kam es im europäischen Raum zu finanziellen Turbulenzen, z.B. die Pfundkrise vom 16.September 1992, und man beschloss die Krone „frei schweben“ zu lassen.

1995–heute

Die Wege Schwedens haben sich im Laufe der Geschichte oft mit denen der Europäischen Union gekreuzt und am 1.Januar 1995 kam es dann zum offiziellen Beitritt. Doch die Einführung des Euro als gemeinsame Währung der EU-Mitglieder ist in Schweden bis heute nicht erfolgt.

Der im Rahmen des Goldstandards festgelegte Wechselkurs[15] gegenüber der Mark betrug 1912[16] 1,12 M und 1932[17] 1,25 RM.

Ausgabeformen

Münzen

Über das Design und Aussehen der Münzen entscheidet die Nationalbank, doch eine Gemeinsamkeit haben alle Münzen: zwei kleine Buchstaben auf der Kehrseite. Der erste Buchstabe ist entweder ein „E“ oder ein „S“. Bis Ende 2007 wurde ein „E“ verwendet. Es steht für Eskilstuna, den Namen der Stadt, in der die Münzen geprägt wurden. Seit 2008 steht an derselben Stelle ein „S“, was für Stockholm steht – den Hauptsitz der Nationalbank. Der zweite Buchstabe steht für den Anfangsbuchstaben des Nachnamens einer Persönlichkeit. Bei allen Münzen die vor 1987 geprägt war es der Manager der Münzanstalt und bei Prägungen von 1987 bis 2005 wurde der Gouverneur der Riksbank damit geehrt. Seit dem 11.Oktober 2005 ist Stefan Ingves Gouverneur der schwedischen Nationalbank und die Münzen tragen die Buchstaben S und I.[18]

Traditionell trägt die schwedische Ein-Kronen-Münze das Bild des amtierenden schwedischen Monarchen auf der einen Seite, und ein Bild des Staatswappens (oder einer Krone) auf der anderen. Außerdem ist das königliche Motto des Monarchen in die Münze geprägt.

Vorläufer waren der Reichstaler „Riksdaler“ = 48 Skilling Banco und ab 1858 der „Riksdaler“ = 100 Öre.

Zurzeit gültige Münzen
Nennwert Bild Entwurf Material Gewicht Durchmesser Dicke Umlaufzeit
50 Öre 50 Öre Bo Thorén 97 % Cu, 2,5 % Zn, 0,5 % Sn 3,7 g 18,75 mm 1,8 mm 1992 bis heute
1 Krone 1 Krone Vorderseite 1 Krone Rückseite Ernst Nordin (Vorderseite) and Annie Winblad Jakubowski (Rückseite). Legierung: 75 % Cu, 25 % Ni 7 g 25 mm 1,88 mm 2009 bis heute
2 Kronen 2 Kronen unbekannt 1952–1966: 40 % Ag, 50 % Cu, 5% Ni, 5 % Zn
1968–1971: 75 % Cu, 25 % Ni
14 g 31 mm ? 1876 bis 1971
5 Kronen 5 Kronen unbekannt Magnimat (zwei Schichten 75 % Cu, 25 % Ni, dazwischen eine Schicht 100 % Ni 9,5 g 28,5 mm 2 mm 1976 bis heute
10 Kronen 10 Kronen Ernst Nordin und Marita Norin 89 % Cu, 5 % Al, 5 % Zn, 1 % Sn 6,6 g 20,5 mm 2,9 mm 2001 bis heute

Im Moment ist die kupferfarbene 50-Öre-Münze (siehe Tabelle) noch im Umlauf, verliert jedoch am 30. September 2010 ihre Gültigkeit (Beschluss des Reichstages vom 25. März 2009[19]).Die Prägung der 2-Kronen-Münze wurde bereits 1971 eingestellt. Trotzdem werden alle Münzen mit diesem Wert bis heute als offizielles Zahlungsmittel anerkannt, sofern sie nach 1876 produziert wurden.[20]

In Laufe der Zeit gab die Nationalbank zu verschiedenen Anlässen Gedenkmünzen aus, wie zum Beispiel zur Ehrung der Schwedisch-Finnischen Beziehung (2009), zum 150. Geburtstag von Selma Lagerlöf und Carl von Linné und zum Jubiläum der schwedischen Eisenbahn. Eine neue Gedenkmünze ist anlässlich der Hochzeit der schwedischen Kronprinzessin Victoria und Daniel Westling am 19. Juni 2010 geplant.[21]

Banknoten

Zurzeit gedruckte Banknoten
Nennwert Bild Portrait Format Umlaufzeit
20 Kronen http://www.riksbank.se/templates/Page.aspx?id=10569 Selma Lagerlöf (Schriftstellerin) 67 × 120 mm 1997 bis heute
50 Kronen http://www.riksbank.se/templates/Page.aspx?id=10570 Jenny Lind (Sängerin) 77 × 120 mm 2006 bis heute
100 Kronen http://www.riksbank.se/templates/Page.aspx?id=10571 Carl von Linné (Naturwissenschaftler) 72 × 140 mm 2001 bis heute
1000 Kronen http://www.riksbank.se/templates/Page.aspx?id=10573 Gustav I. Wasa (Schwedischer König) 82 × 160 mm 2006 bis heute
5 schwedische Kronen, 1878

Banknoten sind besonders anfällig für Fälschungsversuche, doch die schwedische Nationalbank hat einige Sicherheitsvorkehrungen getroffen: Die 20- und 50-Kronen Scheine sind noch nicht mit dem sicheren Folienstreifen versehen, aber haben insgesamt 6 Sicherheitsmerkmale: Wasserzeichen, Sicherheitsfaden, Durchsichtsregister, UV-Fluoreszenz, Mikroschrift. Die neueren 100-, 500- und 1000-Kronen-Noten hingegen haben schon einen Folienstreifen und damit auch 2 weitere Sicherheitsmerkmale: Den Folienstreifen selbst und die Verwendung einer Perlmutt-Tinte. Die 100- und 500-Kronen Scheine ohne Folienstreifen wurden am 1.Januar 2006 ungültig, sind jedoch bei der schwedischen Nationalbank noch umtauschbar. Die aktuelle 1000-Kronen-Note hat gegenüber den anderen noch ein neuntes Sicherheitsmerkmal: Eine Art Hologramm, das den Wert des Scheines und eine Krone zeigt, die sich beim Neigen der Banknote bewegen zu scheint.

Beschädigte oder verfärbte Banknoten können bei der Riksbank ersetzt werden. Wenn 2/3 des Scheines in Takt sind, bekommt man den ganzen Betrag erstattet, ist nur 1/3 der Banknote erhalten, wird jedoch nur die Hälfte des Wertes ausgezahlt.

Weiterhin gab die Schwedische Nationalbank im Jahre 2005 eine „Sonderbanknote“ zu 100 Kronen mit dem Thema „250 Jahre Tumba Bruk Papiermühle“ heraus. Die Auflage betrug 10.000 Stück. Die Verwendung der Banknoten als gesetzliches Zahlungsmittel ist möglich, jedoch liegt der Sammlerwert weit über dem aufgedruckten Nennwert.

Außenwert der Schwedischen Krone

Wechselkurs zur DM

Seit 1953 gewann die Schwedische Krone gegenüber der Deutschen Mark stetig an Wert.[22] 1999 wurde die Deutsche Mark von dem Euro in Deutschland abgelöst. Die folgende Tabelle und Grafik zeigt wie viele Kronen für 1 DM im jeweiligen Jahr getauscht wurden:

Datei:DEM to SEK.svg
Wechselkurs 1 DM in SEK
Jahr 1 DM Jahr 1 DM Jahr 1 DM Jahr 1 DM Jahr 1 DM
1950 1960 80,709 1970 70,324 1980 42,943 1990 27,289
1951 1961 77,848 1971 68,192 1981 44,747 1991 27,421
1952 1962 77,557 1972 67,055 1982 38,894 1992 26,912
1953 80,836 1963 76,837 1973 60,959 1983 33,294 1993 21,248
1954 80,778 1964 77,171 1974 58,351 1984 34,386 1994 21,013
1955 81,066 1965 77,442 1975 59,282 1985 34,160 1995 20,116
1956 80,875 1966 77,402 1976 57,803 1986 30,449 1996 22,434
1957 81,056 1967 77,237 1977 51,997 1987 28,341 1997 22,718
1958 80,903 1968 77,260 1978 44,456 1988 28,650 1998 22,128
1959 80,769 1969 75,911 1979 42,766 1989 29,169 1999

Wechselkurs zum Euro

Seit Einführung des Euros 1999 hat sich der Wechselkurs stetig zum Nachteil der Schwedischen Krone entwickelt.[23] Die folgende Tabelle und Grafik zeigen wie viele Kronen für 1 Euro im jeweiligen Jahr getauscht wurden:

Datei:Euro exchange rate to SEK.svg
Wechselkurs 1 Euro in SEK
Jahr 1 Euro Jahr 1 Euro Jahr 1 Euro Jahr 1 Euro Jahr 1 Euro Jahr 1 Euro
1999 8,8075 2001 9,2551 2003 9,1242 2005 9,2822 2007 9,2501 2009 10,6191
2000 8,4452 2002 9,1611 2004 9,1243 2006 9,2544 2008 9,6152 2010 -

Wechselkurs zum US-Dollar

Der US-Dollar ist das Zahlungsmittel der USA und apielt weltweit eine bedeutende Rolle, besonders als Reservewährung. Die folgende Tabelle und Grafik zeigen wie viele Kronen für 1 US-Dollar im jeweiligen Jahr getauscht wurden:

Datei:SEK-USD v2.svg
Wechselkurs SEK / USD
Jahr 1 USD Jahr 1 USD Jahr 1 USD Jahr 1 USD Jahr 1 USD Jahr 1 USD
1993 7,7964 1996 6,7035 1999 8,2671 2002 9,7243 2005 7,4775 2008 6,5808
1994 7,7126 1997 7,6364 2000 9,1718 2003 8,0894 2006 7,3766 2009 7,6457
1995 7,1343 1998 7,9516 2001 10,326 2004 7,3496 2007 6,7607 2010 -

Zukunft und Euro

Die schwedische Krone ist nicht Teil des WKM II, der auch als „Eurowarteraum“ bezeichnet wird. Am 14. September 2003 lehnte Schweden in einer Volksabstimmung mit 56,2 zu 41,8 Prozent[24] den Beitritt zur Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion ab. Laut dem Beitrittsvertrag von Schweden zur EU muss das Land den Euro einführen und hat demnach keine Wahlmöglichkeit. Im Gegensatz dazu haben Großbritannien und Dänemark ein vertraglich vereinbartes Recht zum „Opt-Out“, also zum endgültigen Nichtbeitritt. Schweden verhindert derzeit die Einführung des Euro, indem das Land den Beitritt zum Wechselkursmechanismus (WKM) II nicht vollzieht und dadurch die Kriterien zum Einführen des Euros (absichtlich) nicht erfüllt.

Weblinks

Vorlage:Commons

Einzelnachweise

  1. The History of the Swedish Monetary System
  2. Vorlage:Internetquelle
  3. [Money and Prices in Sweden 1732-1972 by Lars Jonung in The Scandinavian Journal of Economics, Vol. 78, No. 1 (Mar., 1976), pp. 40-58]
  4. Michael D. Bordo und Anna J. Schwartz:A Retrospective on the Classical Gold Standard, 1821-1931selection from an out-of-print volume from the National Bureau of Economic Research,1984,S.368
  5. [Money and Prices in Sweden 1732-1972 by Lars Jonung in The Scandinavian Journal of Economics, Vol. 78, No. 1 (Mar., 1976), pp. 40-58]
  6. 6,0 6,1 Arthur Montgomery:How Sweden Overcame the Depression, 1930-1933, 1938, S.23
  7. 7,0 7,1 [Pioneering Price Level Targeting: The Swedish Experience 1931-1937 by Claes Berg and Lars Jonung]
  8. [Money and Prices in Sweden 1732-1972 by Lars Jonung in The Scandinavian Journal of Economics, Vol. 78, No. 1 (Mar., 1976), pp. 40-58]
  9. Internetseit "wissen",Abgerufen am 16.Mai 2010
  10. 10,0 10,1 Lars Jonung:Från guldmyntfot till inflationsmål – svensk stabiliseringspolitik under det 20:e seklet.In: Ekonomisk Debatt 2000, årg 28, nr 1
  11. History of the Riksbank,Important Dates,19th century
  12. Vimentis Lexikon
  13. Internetseite "uni-protokolle".Abgerufen am 16.Mai 2010
  14. Internetseite "International Economics, Abgerufen am 16.Mai 2010
  15. vgl.: Liste der Wechselkurse (Goldstandard)
  16. Otto, Carl; Der Haussekretär; Berlin 1913, S 485, 3. Umschlagseite
  17. Von A-Z: Das Konversationslexikon; Berlin 1932, Sp. 417ff
  18. Riksbank, Notes&Coins, Coins
  19. Femtioöringen tas bort (FiU37)
  20. Riksbank, Notes&Coins,Coins,Valid Coins, 2-krona
  21. Riksbank,Notes&Coins,Jubilee and commemorative coins,21th century
  22. Website der Deutschen Bundesbank,Statistiken, Zeitreihen, Historische DM-Devisenkurse der Frankfurter Börse.Abgerufen am 16.Mai 2010
  23. Website der Deutschen Bundesbank,Statistiken.Abgerufen am 16.Mai 2010
  24. Website "Münz-News".Abgerufen am 16.Mai 2010

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