Isowertlinie

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Definition

Die Isowertlinie ist die Linie, auf der der Marktwert vom Output einer Volkswirtschaft konstant ist.




Einordung

Die Isowertlinie benötigt man, um das Standardmodell einer Handel treibenden Volkswirtschaft zu charakterisieren. Es wird dabei angenommen, dass jedes Land zwei Güter produziert Gut A und Gut B. Daraus entsteht eine Transformationskurve C, die in diesen Ländern einen gleichmäßigen Verlauf hat. Der Punkt der Transformationskurve, in dem eine Volkswirtschaft tatsächlich produziert, hängt vom relativen Preis der Güter A in Gütern B ab.

Die Isowertlinie entspricht allen Punkten entlang, für die für ein vorgegebenes V* gilt:



Die Steigung der Isowertlinie hat das Verhältnis:



Welchen Punkt auf der Isowertlinie die Volkswirtschaft wählt, hängt von den Präferenzen ihrer Verbraucher ab. Je weiter rechts die Isowertlinie im Koordinatensystem liegt, desto höher ist die Summe des Marktwerts aller produzierten Waren.



Literatur

Krugmann Paul R., Obstfeld Maurice, International Economics
Blanchard Olivier, Illing Gerhard, Makroökonomie